Ganzheitliche hilfe für
zukünftige eltern

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Rechtliche Hinweise

Nach der Geburt eines Kindes wünschen sich die meisten Eltern genau das Gleiche:

  • Dass das Kind gesund ist.
  • Dass es der Leihmutter gut geht.
  • Die Erledigung der Formalitäten und Rückkehr nach Hause.
  • Je nach Staat, in dem die Geburt stattfindet, wird das Erledigen der Formalitäten und der Erhalt der notwendigen Dokumente mehr oder weniger Zeit in Anspruch nehmen.
  • Auch wenn es der Staat, in dem die Geburt stattfindet, nicht vorschreibt, kann in einigen Fällen ein richterlicher Beschluss notwendig sein, weil es das Heimatland der Eltern verlangt.
  • US Staaten stehen der Leihmutterschaft unterschiedlich „offen“ gegenüber. Als „offen“ bekannt stehende Staaten können sich allerdings in einigen Fällen als weniger „offen“ herausstellen, wenn es z.B. ausländische Paare, homosexuelle Paare, alleinstehende Männer betrifft oder nur ein Elternteil genetisch mit dem Kind/den Kindern verwandt ist. Es ist außerordentlich wichtig, mit einer seriösen Agentur zusammenzuarbeiten und IMMER einen für den Staat, in dem die Geburt stattfinden soll, zugelassenen Anwalt zu befragen, bevor eine endgültige Entscheidung über eine Zusammenarbeit mit einer Leihmutter getroffen wird.
  • Allerdings gibt es Staaten, die gänzlich vermieden werden sollten, wie z.B. New York, Indiana, Arizona und Michigan, in denen Verträge zur Leihmutterschaft ungültig sind oder Washington D.C., wo Leihmutterschaft ausdrücklich verboten ist.